André Mumot, Sprecher

André Mumot ist promovierter Kulturwissenschaftler, Literaturübersetzer und Journalist. Er lebt und arbeitet in Berlin. Seit 2008 übersetzt er Romane, Jugend- und Sachbücher aus dem Englischen ins Deutsche, unter anderem Jacques Couvillons „Chicken Dance“ – „eine der schrägsten Geschichten der amerikanischen Kinderliteratur der vergangenen Jahre, glänzend übersetzt.“ (Süddeutsche Zeitung). 2012 erschien im Berlin Verlag „Killing Osama – Der geheime Krieg des Osama Bin Laden“ des „Black Hawk Down“-Autors Mark Bowden, von der FAZ als „brillantes Buch“ und von der SZ als „bedeutender Beitrag zur Geschichtsschreibung des 21. Jahrhunderts“ gerühmt. Der Anfang 2013 bei Hanser erschienene Roman „Wunder“ der Amerikanerin Raquel J. Palacio, der monatelang auf Platz 1 der New York Times Bestsellerliste stand, gehört auch in Deutschland zu den erfolgreichsten Jugendbüchern des Jahres. „Ein literarisches Ereignis“ (Deutschlandradio Kultur) „Großartig (erzählt) in kurzen Sätzen und einer lebendigen und klaren Sprache, die … so treffend und präzise ist, dass sie Tiefgründiges hervorbringt.“ (Augsburger Allgemeine Zeitung) „Sensibel ins Deutsche übertragen.“ (Nordbayerischer Kurier). 2014 wird im Knaus Verlag die Übersetzung von Nick Harkaways Thriller “Angelmaker” erscheinen. Außerdem schreibt André Mumot für Tageszeitungen und Magazine Feuilletons, Reportagen und Porträts, Literatur- und Theaterkritiken, sowie Texte über Medien, Musik und Film. Er arbeitet unter anderem für nachtkritik.de, Deutschlandradio Kultur und die Hannoversche Allgemeine Zeitung und veröffentlicht Texte u. a. bei Zitty Berlin, K. West und der Süddeutschen Zeitung. Im Oktober 2013 gehörte er zur Festivaljury des BEST OFF-Festivals für Freie Theater der Stiftung Niedersachsen. Seit 1998 arbeitet er regelmäßig als Sprecher mit Matthias Wengler zusammen. Zahlreiche literarisch-musikalische Programme (u. a. Der kleine Prinz, Bilder einer Ausstellung, Mendelssohns Schauspielmusik zu Shakespeares Ein Sommernachstraum und Vivaldi trifft Kästner) sind bis heute entstanden.