Camerata Instrumentale Berlin

1991 von jungen Berliner Musikern gegründet, widmet sich das Ensemble vorrangig der Kammermusik in gemischten Besetzungen. Stilistische Vielfalt, hohe Musikalität und eine ausgereifte Programmdramaturgie gehören zum künstlerischen Selbstverständnis der Musiker, um die eigene Freude an der Musik auf ihr Publikum zu übertragen. Das Repertoire erstreckt sich von der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts bis hin zur Moderne. Seit seiner Gründung gab das Ensemble zahlreiche Konzerte in ganz Deutschland, darunter einige Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten. 2003 gastierte das Ensemble erfolgreich in Spanien und war für den Saarländischen Rundfunk tätig. Die Musiker und Gäste des Ensembles kommen aus so renommierten Orchestern wie der Staatskapelle Berlin, dem Berliner Konzerthausorchester, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und dem Orchester der Komischen Oper oder sind als freie Musiker, Solisten und Musikpädagogen tätig. Mit Matthias Wengler verbindet die Camerata Instrumentale seit 2002 eine regelmäßige Zusammenarbeit. In mehr als dreißig Chor- und Orchesterkonzerten sowie Fest-Gottesdiensten hat die Camerata Werke aus Barock, Klassik, Romantik und des 20. Jahrhunderts unter seiner Leitung musiziert. Viel beachtet war die deutsche Erstaufführung der Szegeder Messe von Ernst von Dohnányi mit dem Sine Nomine-Chor in der Braunschweiger Katharinen-Kirche (September 2012). Seit Januar 2013 bestreiten die Berliner Musiker gemeinsam mit Matthias Wengler im Kaiserdom in Königslutter mit großem Erfolg einen Beethoven-Zyklus, der am 4. Januar 2014 mit den Sinfonien Nr. 2 und 4 fortgesetzt wird. 11-2013